Aminosäuren und Kraftsport – Warum gehört beides irgendwie zusammen?

Körperfett Waage

Wenn man die Bezeichnung Aminosäuren hört, denkt man zunächst an Bodybuilding, Kraftsport und Produkte für den Muskelaufbau. Aus dem Bereich des Bodybuildings kommen somit auch die allermeisten Produkte mit entsprechenden Amino-Säuren, denn viele Sportler haben sich bereits sehr früh in sehr großer Breite mit der persönlichen Ernährung und der Konsequenz für den eigenen Körper auseinandergesetzt. Dabei hat wiederum das, von manchen Sportlern aus reiner Unkenntnis missverstehen in keiner Weise etwas mit Doping zu tun. Hierbei handelt es sich lediglich um gesunde, optimierte und bedarfsgerechte Ernährung.

Mit Amino-Säuren den Muskelaufbau verstärken


Wenn man regelmäßig Krafttraining betreibt, steigert man dabei auch ohne Zweifel den Proteinumsatz. So werden Proteine durch ein Training selber abgebaut und dabei in größerem Maße nach einem Training wieder aufgebaut. Dieser Effekt ist per Saldo positiv, da die Muskeln wachsen. Wenn man insbesondere nach einem Training bestimmte Amino-Säuren zu sich nimmt, fördert man auch den Proteinaufbau in seinen Muskelzellen, indem dabei der Körper den gesamten Muskelaufbau erleichtert. Eine Sehr gute Versorgung mit entsprechenden Amino-Säuren verringert dabei ebenso den Abbau der Muskulatur während eines Trainings. So hält die gesteigerte Proteinsynthese knapp 36 Stunden nach einem Training an. Von daher ist in diesem Zeitraum eine Einnahme von aminosäurereichen Nahrungsmittelen oder auch Sportlernahrung mit Amino-Säuren sehr effektiv. Von daher wird von Physiologen empfohlen, während eines Trainings entsprechende Amino-Säuren einzunehmen, die vor allem den Muskelabbau während einer Belastung minimieren und nach dem Training zur deutlichen Verbesserung eines erneuten Muskelaufbaus dienen.

Wie kann man Amino-Säuren zuführen?


Führt man entsprechende Amino-Säuren intravenös zu, kann bei einer hohen Dosierung der Effekt eines somatotrope Hormons (STH) nachgewiesen werden. Dabei fördert dieses Wachstumshormon den Muskelaufbau und begünstigt dabei den sogenannten anabolen Proteinstoffwechsel. Nach einer stärkeren Belastung durch Training führt dabei die sehr hochdosierte intravenöse Gabe vor allem von Ornithin und Arginin zu einer möglichen Ausschüttung des STH und dient somit zu einer Steigerung eines Trainingseffektes auf den entsprechenden Muskelaufbau. Ebenso wirkt das Wachstumshormon STH darüber hinaus auch als fettverbrennend, was auch das Ziel eines Bodybuilders ist. So oder so, solltest Du dich gut informieren welche die beste Abnehmtabletten am Markt sind, damit du die besten Ergebnisse erzielst.

Wie dosiert man die Amino-Säuren für einen optimalen Muskelaufbau?


Die Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat vor geraumer Zeit den Proteinbedarf eines durchschnittlichen Sportlers mit etwa 0,8g je Kg des Körpergewichts pro Tag festgelegt. Viele Fachleute und Ernährungsberater sind sich daher einig, dass dieses für einen Sportler in der Regel viel zu wenig ist. Denn der Kraftsport erfordert eine deutlich höhere Aufnahme von hochwertigen Proteinen und Amino-Säuren, um einen Verbrauch während einer körperlichen Tätigkeit zu kompensieren. Das gilt auch für Breitensportler, die unter Umständen nur bis ein drei Stunden Sport in der Woche tätigen. Hierbei wird von 1,1 Gramm pro Kg Körpergewicht an einem Bedarf von Proteinen sowie Amino-Säuren ausgegangen. Amino-Säuren werden daher nicht nur zu einer Proteinsynthese, sondern auch zum Ausdauersport im Körper benötigt.