Entspannende Fußbäder selbst gemacht – Was wird benötigt?

Die meisten Menschen nehmen sich nur wenig Zeit für eine Fußpflege. Die Füße sind den ganzen Tag im Einsatz und ihnen wird kaum richtig Beachtung geschenkt. Einige Menschen leiden sogar an Fußproblemen und starken Schmerzen. Derweil muss nicht viel getan werden, um die Schmerzen zu lindern und dagegen vorzubeugen. Ein Fußbad kann schnell Abhilfe schaffen.

Füße baden im Wasser

Ein elementarer Bestandteil für ein Fußbad ist selbstverständlich die Fußbadewanne und natürlich Wasser. Das Wasser sollte dabei eine angenehme und warme Temperatur haben, die maximal 37 °C heiß ist. Darüber hinaus helfen Waschlappen und bestimmte Pflegemittel für das Fußbad. Eine weiche Seife wirkt sehr rückfettend, aber auch eine spezielle Waschlotion kann genauso gut verwendet werden. Warme Fußbäder entspannen die Füße, behandeln Erkältungen, fördern die Durchblutung und haben einen positiven Effekt auf die Atemwege. Meersalze und ästhetische Öle bzw. Kräuter unterstützen zusätzlich das Wohlbefinden. Empfehlenswert ist ein sogenanntes ansteigendes Fußbad, bei dem in regelmäßigen Abständen heißes Wasser immer wieder in die Fußbadewanne nachgeschüttet wird. Die Temperatur steigt so langsam bis auf 41 °C, was sich wiederum auf verschiedene Bereiche im Körper auswirkt.

Bei einigen Erkrankungen wie Fußpilz helfen Haushaltsmittel wie schwarzer Tee, Essig und Salze. Im schwarzen Tee befindet sich der Stoff Tannin, den der Fußpilz so gar nicht leiden kann. Denselben Effekt erzielt man durch die Verbindung von Salz und Apfelessig, wobei man hier ein Verhältnis von 1:4 beachten sollte. Wer an Fußschweiß leidet, bekämpft diesen am besten mit Salbei oder Salbeiöl und bei Stress kann man auf Zitronenöl zurückgreifen. Des Weiteren machen Milch und Honig im Wasser, die Füße geschmeidig weich. Vorsicht geboten ist allerdings bei Menschen, die an Krampfadern und Herz-Kreislauf-Problemen leiden, da ein Fußbad die Durchblutung anregt. Hier ist es ratsam, sich vorher mit einem fachkundigen Arzt zu beraten.

In der Regel dauert ein Fußbad nicht länger als 20 – 30 min. Jedes Fußbad hat dabei einen unterschiedlichen ph-Wert und eliminiert dadurch auch Toxine aus dem Körper. Diesen Prozess nennt man Osmose. Um den ph-Wert zu steuern, kann man dem Wasser Natron beigeben. Dieser wirkt alkalisch (basisch) und der ph-Wert im Wasser steigt. Vor allem fördert dies die Rückbildung von Hornhaut und erleichtert das Entfernen von unschöner Nagelhaut.

Man braucht also nicht viele Utensilien, um ein Fußbad in Eigenbau herzustellen. Eine hohe Fußbadewanne, warmes Wasser, unterschiedliche Öle und diverse Haushaltsmittel haben denselben, positiven Effekt, wie teure und digitale Fußbäder. Eventuell nutzt man noch einen Waschlappen und ein Handtuch zum Abtrocknen und der Entspannung zu Hause dürfte nichts mehr im Wege stehen. Peeling und Maniküre selbst gemacht, ist gerade abends sehr empfehlenswert und wirkt beruhigend.

Aminosäuren und Kraftsport – Warum gehört beides irgendwie zusammen?

Körperfett Waage

Wenn man die Bezeichnung Aminosäuren hört, denkt man zunächst an Bodybuilding, Kraftsport und Produkte für den Muskelaufbau. Aus dem Bereich des Bodybuildings kommen somit auch die allermeisten Produkte mit entsprechenden Amino-Säuren, denn viele Sportler haben sich bereits sehr früh in sehr großer Breite mit der persönlichen Ernährung und der Konsequenz für den eigenen Körper auseinandergesetzt. Dabei hat wiederum das, von manchen Sportlern aus reiner Unkenntnis missverstehen in keiner Weise etwas mit Doping zu tun. Hierbei handelt es sich lediglich um gesunde, optimierte und bedarfsgerechte Ernährung.

Mit Amino-Säuren den Muskelaufbau verstärken


Wenn man regelmäßig Krafttraining betreibt, steigert man dabei auch ohne Zweifel den Proteinumsatz. So werden Proteine durch ein Training selber abgebaut und dabei in größerem Maße nach einem Training wieder aufgebaut. Dieser Effekt ist per Saldo positiv, da die Muskeln wachsen. Wenn man insbesondere nach einem Training bestimmte Amino-Säuren zu sich nimmt, fördert man auch den Proteinaufbau in seinen Muskelzellen, indem dabei der Körper den gesamten Muskelaufbau erleichtert. Eine Sehr gute Versorgung mit entsprechenden Amino-Säuren verringert dabei ebenso den Abbau der Muskulatur während eines Trainings. So hält die gesteigerte Proteinsynthese knapp 36 Stunden nach einem Training an. Von daher ist in diesem Zeitraum eine Einnahme von aminosäurereichen Nahrungsmittelen oder auch Sportlernahrung mit Amino-Säuren sehr effektiv. Von daher wird von Physiologen empfohlen, während eines Trainings entsprechende Amino-Säuren einzunehmen, die vor allem den Muskelabbau während einer Belastung minimieren und nach dem Training zur deutlichen Verbesserung eines erneuten Muskelaufbaus dienen.

Wie kann man Amino-Säuren zuführen?


Führt man entsprechende Amino-Säuren intravenös zu, kann bei einer hohen Dosierung der Effekt eines somatotrope Hormons (STH) nachgewiesen werden. Dabei fördert dieses Wachstumshormon den Muskelaufbau und begünstigt dabei den sogenannten anabolen Proteinstoffwechsel. Nach einer stärkeren Belastung durch Training führt dabei die sehr hochdosierte intravenöse Gabe vor allem von Ornithin und Arginin zu einer möglichen Ausschüttung des STH und dient somit zu einer Steigerung eines Trainingseffektes auf den entsprechenden Muskelaufbau. Ebenso wirkt das Wachstumshormon STH darüber hinaus auch als fettverbrennend, was auch das Ziel eines Bodybuilders ist. So oder so, solltest Du dich gut informieren welche die beste Abnehmtabletten am Markt sind, damit du die besten Ergebnisse erzielst.

Wie dosiert man die Amino-Säuren für einen optimalen Muskelaufbau?


Die Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat vor geraumer Zeit den Proteinbedarf eines durchschnittlichen Sportlers mit etwa 0,8g je Kg des Körpergewichts pro Tag festgelegt. Viele Fachleute und Ernährungsberater sind sich daher einig, dass dieses für einen Sportler in der Regel viel zu wenig ist. Denn der Kraftsport erfordert eine deutlich höhere Aufnahme von hochwertigen Proteinen und Amino-Säuren, um einen Verbrauch während einer körperlichen Tätigkeit zu kompensieren. Das gilt auch für Breitensportler, die unter Umständen nur bis ein drei Stunden Sport in der Woche tätigen. Hierbei wird von 1,1 Gramm pro Kg Körpergewicht an einem Bedarf von Proteinen sowie Amino-Säuren ausgegangen. Amino-Säuren werden daher nicht nur zu einer Proteinsynthese, sondern auch zum Ausdauersport im Körper benötigt.